Jan Seifert


Ich bin Jan, der diese Seite verwaltet. Mehr über mich gibts auf der Seite “Über mich”.


Von Jan Seifert

Wir hassen Veränderung nicht, wir lieben Veränderung nicht

Wir hassen Veränderung nicht, wir lieben Veränderung nicht

Dass Menschen sich intuitiv gegen Veränderung wehren ist eine betagte Management Legende. Ein Webinar von Douglas Ready hat mich veranlasst das hier aufzuschreiben. Douglas Ready ist ein erfahrener Dozent für organisationale Effizienz an der MIT Sloan School of Management.

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Korrelationen mitteln II

Korrelationen mitteln II

Man darf Korrelationen nicht mitteln. In meinem Studium fand ich das in jedem Lehrbuch. Mittle keine Korrelationen. In einer Reihe von Arbeiten will ich die Leistungsfähigkeit verschiedener Korrekturverfahren erforschen und bisherige Forschungsarbeiten erweitern.

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Korrelationen mitteln I

Korrelationen mitteln I

Man darf Korrelationen nicht mitteln. In meinem Studium fand ich das in jedem Lehrbuch. Mittle keine Korrelationen. In einer Reihe von Arbeiten will ich die Leistungsfähigkeit verschiedener Korrekturverfahren erforschen und bisherige Forschungsarbeiten erweitern.

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Die Kreuzkorrelationsfunction in R

Die Kreuzkorrelationsfunction in R

R is großartig! Du nimmst einfach zwei Vektoren, rein in die Funktion und fertig … R ist die Pest. In einem kleinen Projekt brauchte die ccf-Funktion. Aber ich hatte große Schwierigkeiten die Ergebnisse zu verstehen.

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Des Einen Strategie ist des Anderen Trott

Des Einen Strategie ist des Anderen Trott

Allzu häufig höre ich von Strategien. Scheint als wolle jedermann ein Stratege sein. Es ist nicht genug ein toller Designer zu sein, ein Product Owner, Projekteiter order Researcher. Als ob wir alle ein wenig Napoleon sein wollten?

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Kontinuierliche Integration von Research

Kontinuierliche Integration von Research

Es wird die Tage viel über Research Ops geredet. Research soll eine fortlaufende Aktivität werden und dafür brauchen wir zuverlässige Operations - das wäre die Rationale dahinter. Das impliziert, dass Organisationen sich der Herausforderung stellen müssen fortlaufend neue Informationen hervor und diese in die Organisation zu bringen, wo diese Informationen ihren Nutzen entwickeln indem sie Entscheidungen verbessern.

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Die Genauigkeit selbst programmierter R Funktionen

Die Genauigkeit selbst programmierter R Funktionen

Kürzlich habe ich ein paar eigene statistische Funktionen in R getestet. Ich hatte dafür nur wenige Testfälle zur Verfügung und kam daher auf die Idee, die inverse Funktion zum Testen einzusetzen, um meine Tests zu verbessern.

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Der Entwurf von Vision Statements

Der Entwurf von Vision Statements

Oje, nicht noch ein Post über “Vision Statements”. Hmm, vielleicht habt ihr da Recht, aber hoffe trotzdem, ich kann Euch überzeugen. Es gibt so viele Quellen zu dem Thema, keine Frage.

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Erkläre User Experience Design mit Hilfe von Metaphern

Erkläre User Experience Design mit Hilfe von Metaphern

Metaphern gibt es überall. Manchmal sehen wir sie gar nicht mehr: der “Produktlebenszyklus” ist so ein Beispiel. Sie sind wirklich nützlich im Leben aber auch im Business und im Design. Ich will ein paar Metaphern über User Experience für Euch zusammen stellen, damit wir einfachere Wege finden zu erklären, was wir eigentlich tun und um Worte zu finden, die Wirkung erzielen.

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Fragen können schädlich sein

Fragen können schädlich sein

Leute sagen gerne: “es gibt keine blöden Fragen”. Das machen wir besonders in unserer Rolle als Lehrer um Schüler zum Fragen zu ermutigen. Oder als Führungskräfte, um zu Offenheit im Team zu ermutigen.

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User Experience Pitch Manual

User Experience Pitch Manual

Grundsätzlich kann ein Pitch eine hervorragende Chance sein sich zu beweisen und einen satten kreativen Prozess auslösen. Aber man muss einen Pitch richtig angehen, sonst wird aus einem sportlichen Wettkampf ein wertloses Glücksspiel.

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Inhibitionsprozesse selektiver Aufmerksamkeit & emotionale Reizqualitäten

Inhibitionsprozesse selektiver Aufmerksamkeit & emotionale Reizqualitäten

Dies wurde in dieser Studie realisiert mit Hilfe des semantischen “Negative Identity Primings”. Dieses Paradigma wird verknüpft mit einem exzitatorischen und inhibitorischen Prozesssystem der selektiven Aufmerksamkeit. Das Design stützt sich sowohl auf Verhaltensdaten in der abhängigen Variablen, als auch auf elektrophysiologische Maße (ereigniskorrelierte Potentiale).

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